<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Prozessfenster-Blog</title>
	<atom:link href="http://prozessfenster-blog.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://prozessfenster-blog.de</link>
	<description>Praxisrelevante BPM-Methoden, -Rollen und -Technologien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Mar 2012 13:41:40 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prozessverantwortung &#8211; Alternativen zum Highlander von Marc Opitz</title>
		<link>http://prozessfenster-blog.de/2012/01/26/prozessverantwortung/#comment-110</link>
		<dc:creator><![CDATA[Marc Opitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:41:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://prozessfenster.wordpress.com/?p=1138#comment-110</guid>
		<description><![CDATA[Die Grafik zu den Prozessverantwortungsmodellen stellt eine gute Übersicht dar. Bei den aufgeführten Nachteilen stellt sich die Frage, ob nicht besser die Etablierung eines Prozessverantwortlichen zu meiden ist. Auch die Aussagen &quot;viele gescheiterte Ansätze in der Praxis&quot; bzw. &quot;Kompetenzgerangel&quot; sind nicht motivierend. Den Lösungsansatz allein von der Kultur abhängig zu machen, finde ich unbefriedigend.

Kann es nicht auch anders funktioneren? Ich meine &quot;Ja&quot;. Dabei sehe ich das Prinzip der eindeutigen Verantwortung ganz wichtig an.

Stellen wir uns einen End-to-End-Prozess als eine Kombination von Leistungsmodulen (Services) vor. Für jede Einzelleistung und damit die Herbeiführung eines Leistungsergebnisses ist genau eine Person zuständig. Genauso ist es möglich, die Verantwortung für die Lieferung des Gesamtprozessergebnisses in eine Hand zu geben. Die benötigten Teilleistungen von anderen Teams oder Abteilungen erhält der Gesamtverantwortliche über Service-Aufrufe. In der Praxis tauchen jedoch immer wieder Schwachstellen hinsichtlich dieser Ergebnisverantwortung auf, die zu stockenden Prozessen, Unzufriedenheit und Ineffizienzen führen. Die Schwächen werden schnell deutlich und können behoben werden.

Das bisher Gesagte bezieht sich auf die Ausführung von einzelnen Services (Vorgängen). Die Gestaltung der Services liegt in der Hand des Service Managers. Dieser hat prinzipiell die freie Hand, seine Services so zu optimieren, wie er es für vernünftig erachtet. Das Zusammenspiel der Services entlang dem End-to-End-Prozess dokumentiert und analysiert der Geschäftsdomänenmanager. Er hat keinen Zugriff auf die Ressourcen der beteiligten Fachbereiche, schafft aber eine Transparenz über den Gesamtprozess, so dass über die weitere Optimierung und Standardisierung entschieden werden kann. Der Domänenmanager sorgt für ein offenes Veränderungsmanagement und erhält Rückendeckung durch die Geschäftsführung. Die Umsetzung der Veränderungen erfolgt durch die Service Manager und deren Führungskräfte. 

Dieser service-orientierte Ansatz unterstützt sowohl bei der Ausführung als auch bei der Gestaltung für eine klare Regelung der Verantwortlichkeiten. Er erfordert aber auch ein Umdenken von Prozessen als Aktivitätenketten zu Services und Service-Beziehungen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grafik zu den Prozessverantwortungsmodellen stellt eine gute Übersicht dar. Bei den aufgeführten Nachteilen stellt sich die Frage, ob nicht besser die Etablierung eines Prozessverantwortlichen zu meiden ist. Auch die Aussagen &#8220;viele gescheiterte Ansätze in der Praxis&#8221; bzw. &#8220;Kompetenzgerangel&#8221; sind nicht motivierend. Den Lösungsansatz allein von der Kultur abhängig zu machen, finde ich unbefriedigend.</p>
<p>Kann es nicht auch anders funktioneren? Ich meine &#8220;Ja&#8221;. Dabei sehe ich das Prinzip der eindeutigen Verantwortung ganz wichtig an.</p>
<p>Stellen wir uns einen End-to-End-Prozess als eine Kombination von Leistungsmodulen (Services) vor. Für jede Einzelleistung und damit die Herbeiführung eines Leistungsergebnisses ist genau eine Person zuständig. Genauso ist es möglich, die Verantwortung für die Lieferung des Gesamtprozessergebnisses in eine Hand zu geben. Die benötigten Teilleistungen von anderen Teams oder Abteilungen erhält der Gesamtverantwortliche über Service-Aufrufe. In der Praxis tauchen jedoch immer wieder Schwachstellen hinsichtlich dieser Ergebnisverantwortung auf, die zu stockenden Prozessen, Unzufriedenheit und Ineffizienzen führen. Die Schwächen werden schnell deutlich und können behoben werden.</p>
<p>Das bisher Gesagte bezieht sich auf die Ausführung von einzelnen Services (Vorgängen). Die Gestaltung der Services liegt in der Hand des Service Managers. Dieser hat prinzipiell die freie Hand, seine Services so zu optimieren, wie er es für vernünftig erachtet. Das Zusammenspiel der Services entlang dem End-to-End-Prozess dokumentiert und analysiert der Geschäftsdomänenmanager. Er hat keinen Zugriff auf die Ressourcen der beteiligten Fachbereiche, schafft aber eine Transparenz über den Gesamtprozess, so dass über die weitere Optimierung und Standardisierung entschieden werden kann. Der Domänenmanager sorgt für ein offenes Veränderungsmanagement und erhält Rückendeckung durch die Geschäftsführung. Die Umsetzung der Veränderungen erfolgt durch die Service Manager und deren Führungskräfte. </p>
<p>Dieser service-orientierte Ansatz unterstützt sowohl bei der Ausführung als auch bei der Gestaltung für eine klare Regelung der Verantwortlichkeiten. Er erfordert aber auch ein Umdenken von Prozessen als Aktivitätenketten zu Services und Service-Beziehungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prozessverantwortung erhöht die Prozessqualität, aber wie? von Götz Müller</title>
		<link>http://prozessfenster-blog.de/2012/03/08/prozessverantwortung-2/#comment-108</link>
		<dc:creator><![CDATA[Götz Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 18:47:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://prozessfenster-blog.de/?p=1178#comment-108</guid>
		<description><![CDATA[Volle Zustimmung. M.E. gibt es über den kurzen Vergleich zu Projekten bei der Verantwortlichkeit in Prozessen weitere starke Parallelen zur Verantwortung in Projekten und den unterschiedlichen Organisationsformen des Projektmanagements: Einfluss/Stabsprojektorganisation, autonome Projektorganisation, Matrixprojektorganisation und agile Projektorganisation. Die agile Projektorganisation bzgl. das agile PM lebt ebenfalls stark vom Wissen und der Erfahrung des Projektteams. Eine Sache, die immer mal wieder vernachlässigt wird, weshalb agile PM auch manchmal nur die vornehme Umschreibung von Chaos ist ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Volle Zustimmung. M.E. gibt es über den kurzen Vergleich zu Projekten bei der Verantwortlichkeit in Prozessen weitere starke Parallelen zur Verantwortung in Projekten und den unterschiedlichen Organisationsformen des Projektmanagements: Einfluss/Stabsprojektorganisation, autonome Projektorganisation, Matrixprojektorganisation und agile Projektorganisation. Die agile Projektorganisation bzgl. das agile PM lebt ebenfalls stark vom Wissen und der Erfahrung des Projektteams. Eine Sache, die immer mal wieder vernachlässigt wird, weshalb agile PM auch manchmal nur die vornehme Umschreibung von Chaos ist <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Prozessmanager muss entscheiden können! von Prozessverantwortung erhöht die Prozessqualität, aber wie? &#171; Prozessfenster-Blog</title>
		<link>http://prozessfenster-blog.de/2010/06/16/ein-prozessmanager-muss-entscheiden-konnen/#comment-107</link>
		<dc:creator><![CDATA[Prozessverantwortung erhöht die Prozessqualität, aber wie? &#171; Prozessfenster-Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 21:18:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://prozessfenster-blog.de/?p=793#comment-107</guid>
		<description><![CDATA[[...] die letztliche Prozessverantwortung. Auf der operativen Führungsebene kann durchaus ein einzelner Prozessmanager auch für Ad-hoc-Prozesse zuständig sein. Diese Organisation ähnelt der Projektorganisation. Auch [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die letztliche Prozessverantwortung. Auf der operativen Führungsebene kann durchaus ein einzelner Prozessmanager auch für Ad-hoc-Prozesse zuständig sein. Diese Organisation ähnelt der Projektorganisation. Auch [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

