Prozesstyp

Prozessverantwortung erhöht die Prozessqualität, aber wie?

Prozessverantwortung – im Team oder Einzeln?

In einer aktuellen Studie der FH Koblenz wurde meines Wissens zum ersten Mal nachgewiesen, dass Prozessverantwortung tatsächlich etwas nutzt. Die „Beweisführung“ erfolgte über die Frage, wieviel Zeit für die Korrektur von Fehlern nach Prozessgestaltungen gebraucht wurde. Dabei wurde in Prozessen mit Prozessverantwortlichen deutlich weniger Zeit benötigt als in Prozessen  mit anderen Verantwortlichen.

Auch ergab die Studie interessante Ergebnisse zu der Frage aus meinem letzten Blogbeitrag, in welcher Form Prozessverantwortung in den untersuchten Unternehmen geregelt wird. Die Hauptprozessverantwortung liegt demnach bei: (mehr …)

ACM, ECM, STP, MfG, ojemine … Es kommt auf den Prozesstyp an

Prozesstypen anhand des Prozessprofils

Agiles Prozessmanagement, Adaptives Case Management (ACM), Dynamic Case Management (DCM), Enterprise Content Management (ECM)  für Ad-hoc-Prozesse oder doch Business Process Management (BPM) für Straight Through Processing (STP)? Keine Angst, ich will mich neuerdings nicht am Buzzword-Bingo beteiligen und nur noch mit Anglizismen um mich schmeißen. Aber was soll man machen, wenn solche Begriffe in der eigenen Fachwelt auftauchen und Gartner und Forrester Research diesen Konzepten die große Zukunft vorhersagen? Da kann ich ja nicht wegschauen.

Im Kern geht es hier um das Thema, das ein Prozess nicht immer so schön vorstrukturiert und statisch abläuft, wie es die klassische Prozessdefinition suggeriert. Aber was heißt schon klassische Prozessdefinition? Je nach Betrachtungsweise kann ein Prozess höchst unterschiedlich definiert werden. (siehe hierzu eine interessante Forumsdiskussion in der Xing-Gruppe BPM GPM). (mehr …)