BPM

Chancen der Integration von IKS, Risikomangement, Compliance und Prozessmanagement

IKS, Compliance, Risikomanagement und Prozessmanagement

IKS und Prozessmanagement

Beim näheren Hinsehen gibt es viele Berührungspunkte von Themen wie Internes Kontrollsystem (IKS), Risikomanagement oder Compliance auf der einen Seite und Tätigkeitsfelder des Prozessmanagements wie Prozessoptimierung, Prozessmodellierung oder kontinuierliche Prozessverbesserung (KVP) auf der anderen Seite. Unter dem Akronym GRC  werden in Praxis und Wissenschaft Ansätze diskutiert, wie man die Verflechtungen zwischen den GRC-Disziplinen (Governance, Risk and Compliance) mit den GRC-Komponenten (Strategie, Prozesse, Menschen, Technologie) zielorientiert koordiniert. Da solche umfänglichen Modelle schnell Gefahr laufen, durch ihre Komplexität nicht realisierbar zu werden, konzentriere ich mich im Folgenden ganz pragmatisch auf vier Vorteile, die ich sehe, wenn man Risiko- und Prozessmanagement integriert in Unternehmen gestaltet. (mehr …)

Da ist das Ding: 11. Auflage Praxishandbuch Prozessmanagement

Lager wieder gefüllt

Lager wieder gefüllt

Das hat mich als Prozessmanager schon geärgert, die 10. Auflage war einen Monat lang vergriffen. Aber jetzt ist sie da, die 11. grundlegend überarbeitete Auflage meines Praxishandbuches Prozessmanagement. Heute morgen wurden 8000 Exemplare in unseren Verlagskeller geliefert. Jetzt erklärt sich auch die längere Funkstille hier im blog. In den letzten Monaten habe ich viele neue Themen wie beispielsweise BPMN geschrieben und eine Reihe Themen wie z.B. die Rollen im Prozessmanagement gründlich überarbeitet. Insgesamt ist das Buch nochmals um über 100 Seiten auf nun 605 Seiten angewachsen. Mit 39 Euro ist das Praxishandbuch Prozessmanagement zu einem sehr fairen Preis-/Leistungsverhältnis im Markt erhältlich. Damit Sie genau wissen, was sich alles in der neuen Auflage verändert hat, habe ich im Folgenden einen Auszug des aktuellen Vorworts abgedruckt. (mehr …)

Neue Rubrik: “BPM-Unwort des Jahres”

Ich führe hiermit eine neue ständige Rubrik in meinen Blog ein, mit der ich einmal im Jahr das BPM-Unwort des Jahres ausfindig machen will. Allgemein kennt man das Unwort des Jahres  ja bereits seit 1994.  Juroren wählen hier aus Wörtern „aus der aktuellen öffentlichen Kommunikation“, Ausdrücke aus, die „sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen“. Gut, letzteres werden wir im BPM-Umfeld vielleicht nicht finden. Aber die ersten beiden Kriterien möchte ich gleich mal in meine Auswahlkriterien für das BPM-Unwort des Jahres aufnehmen.

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Studie BPM Six Sigma

Die Fachhochschule Koblenz hat eine neue Studie herausgebracht. Unter der Leitung der Professoren Leyendecker und Komus wurden Gemeinsamkeiten bzgl. der Nutzung von Business Process Management (BPM) und Six Sigma in Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum untersucht. Besonderes Augenmerk wurde auf die kombinierte Anwendung der beiden Methoden gelegt. Von den 352 Unternehmen betreiben knapp zwei Drittel BPM und etwa ein Drittel Six Sigma. 78 Unternehmen wenden beide Ansätze an. In vielen Fällen werden sie unabhängig voneinander eingesetzt, doch über die Hälfte der 78 setzen auf eine Kombination von BPM und Six Sigma. Das sind knapp 12% aller befragten Unternehmen.

Einige interessante Ergebnisse:

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